Mein Partner wünscht sich, dass ich mehr über meine Gefühle spreche

… aber ich weiss nicht, was ich sagen soll,
ohne dass es eskaliert, peinlich wird oder alles noch komplizierter macht.

Vielleicht hast du genau das gegoogelt:

  • „mein partner wünscht sich mehr emotionen“
  • „mein partner sagt ich teile zu wenig gefühle“
  • „ich kann meine gefühle nicht zeigen beziehung“
  • „partner fühlt sich emotional nicht gesehen“

Und innerlich denkst du:
„Ich liebe meinen Partner – aber ich weiss nicht, wie ich Gefühle teilen soll.“

👉 Das ist kein Zeichen von Kälte.
👉 Das ist ein Zeichen von emotionaler Überforderung.

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Kommt dir das bekannt vor?

Vielleicht erlebst du Situationen wie diese:

  • Wenn dein Partner über Gefühle sprechen will, wirst du still
  • Du ziehst dich zurück, obwohl du Nähe willst
  • Du wirst sachlich oder rational, wenn es emotional wird
  • Du hast Angst, etwas Falsches zu sagen
  • Gespräche enden im Streit oder im Schweigen
  • Dein Partner sagt:
    „Ich weiss nicht, was in dir vorgeht.“

Typische Google-Gedanken dahinter:

  • „ich mache zu wenn es emotional wird“
  • „rückzug bei gefühlen beziehung“
  • „ich weiss nicht wie ich über gefühle reden soll“

👉 Nicht, weil dir die Beziehung egal ist.
👉 Sondern weil du nie gelernt hast, wie man Gefühle sicher teilt.

Das eigentliche Problem ist selten fehlende Liebe

In den meisten Fällen geht es nicht darum, dass du keine Nähe willst.

Es geht darum, dass:

  • Nähe sich wie Druck anfühlt
  • Emotionale Gespräche Stress auslösen
  • du Angst hast, etwas kaputt zu machen
  • du gelernt hast, Probleme mit dem Kopf zu lösen – nicht mit Gefühlen

Deshalb googeln viele Menschen Dinge wie:

  • „warum fällt mir nähe schwer“
  • „angst gefühle zu zeigen beziehung“
  • „bin ich emotional kalt“

👉 Die Antwort ist fast immer dieselbe:
Dein Nervensystem geht auf Schutz – nicht dein Herz auf Abstand.

Nähe-Distanz-Problem in der Beziehung

In vielen Beziehungen entsteht dieses Muster:

  • Eine Person sucht Nähe, Austausch, Emotion
  • die andere fühlt sich überfordert
  • Rückzug passiert (innerlich oder äusserlich)
  • der Druck steigt
  • Vorwürfe entstehen
  • beide fühlen sich allein

Das wird häufig gegoogelt als:

  • „nähe distanz beziehung problem“
  • „emotionale distanz in der beziehung“
  • „partner zieht sich zurück bei gefühlen“

👉 Dieses Muster ist extrem häufig – und lösbar.

Warum Rückzug kurzfristig hilft – aber langfristig schadet

Rückzug bringt:

  • Ruhe
  • Kontrolle
  • Sicherheit

Aber er kostet:

  • emotionale Verbindung
  • Vertrauen
  • Nähe
  • Verständnis

Viele merken erst spät:
„Ich ziehe mich zurück, um die Beziehung zu schützen –
und verliere dabei genau das, was ich eigentlich will.“

Beziehungscoaching für Einzelpersonen – keine Paartherapie

Dieses Coaching ist keine Paartherapie.

Es richtet sich an Einzelpersonen in Beziehungen, die sagen:

  • „Ich will mich öffnen – aber sicher“
  • „Ich will Nähe – ohne mich zu verlieren“
  • „Ich will verstehen, was in mir passiert“

Du musst:
❌ nicht perfekt über Gefühle sprechen
❌ nicht emotional sein
❌ deinen Partner nicht mitbringen

👉 Veränderung bei dir verändert oft die ganze Beziehung.

Was du konkret lernst

Du lernst unter anderem:

  • zu erkennen, wann du emotional dicht machst
  • zu verstehen, warum Nähe Stress auslöst
  • Worte für Gefühle zu finden – ohne Drama
  • Gespräche zu führen, ohne in Verteidigung zu gehen
  • Nähe auszuhalten, ohne dich selbst zu verlieren
  • Sicherheit in emotionalen Momenten aufzubauen

Viele Klienten sagen nach einiger Zeit:
„Ich weiss jetzt, was ich fühle – und wie ich es sagen kann.“

Dieses Coaching passt zu dir, wenn…

  • dein Partner sich mehr emotionale Offenheit wünscht
  • du dich bei Gefühlen schnell überfordert fühlst
  • du Nähe willst, aber Rückzug dein Automatismus ist
  • du Angst hast, Gespräche könnten eskalieren
  • du deine Beziehung nicht verlieren willst
  • du endlich verstehen willst, was in dir passiert

Häufige Fragen

 

Der wichtigste Schritt ist, den Druck rauszunehmen und zuerst zu verstehen, was in dir passiert, wenn es emotional wird. Im Coaching lernst du, Gefühle wahrzunehmen, einzuordnen und in einfachen Worten auszudrücken – ohne dass es sich künstlich oder gefährlich anfühlt.
Viele haben nie gelernt, Gefühle in Worte zu fassen. Oft kommt dazu: Angst vor Kritik, Angst vor Eskalation oder das Gefühl, es nicht „richtig“ zu machen. Das ist kein Defekt, sondern ein erlerntes Schutzmuster. Genau daran arbeiten wir.
Wenn emotionale Intensität steigt, schaltet dein Nervensystem oft auf Schutz: Rückzug, Stillwerden, sachlich werden. Das passiert häufig automatisch. Im Coaching lernst du, diesen Moment früher zu erkennen und anders zu reagieren.
In den meisten Fällen: nein. Rückzug ist meistens Selbstschutz, nicht Gleichgültigkeit. Viele Menschen lieben ihren Partner sehr, wirken aber emotional distanziert, weil Nähe sich innerlich riskant oder überfordernd anfühlt.
Nein. Viele starten genau deshalb. Sprache entsteht im Prozess – Schritt für Schritt, in deinem Tempo, ohne Druck und ohne peinliche Situationen.
Du musst nicht sofort grosse Sätze liefern. Oft reichen kleine ehrliche Antworten wie: ‚Ich bin gerade überfordert‘, ‚Ich brauche kurz Zeit‘, oder ‚Ich merke Druck in mir‘. Im Coaching üben wir, wie du von Körperwahrnehmung zu klaren Worten kommst.
Weil oft nicht die Menge der Kommunikation das Problem ist, sondern das Muster: Verteidigung, Rechtfertigung, Rückzug oder Vorwurf. Wir schauen im Coaching, wie du klar ausdrückst, was in dir passiert, ohne den anderen zu triggern.
Nähe braucht Grenzen. Wenn du gelernt hast, dich über Anpassung zu verbinden, fühlt sich Nähe wie Selbstverlust an. Im Coaching stärkst du deine innere Stabilität, damit Nähe sicherer wird und du bei dir bleiben kannst.
Das ist Coaching für Einzelpersonen in Beziehungen. Du kannst alleine kommen. Der Fokus liegt auf deinem Erleben, deinen Mustern und deiner Kommunikation. Es ist keine therapeutische Behandlung und ersetzt keine Paartherapie.
Ja. Wenn du dein Muster veränderst, verändert sich oft automatisch die Dynamik. Du bekommst Klarheit, wie du Gespräche führst, Grenzen setzt und Nähe aufbaust – unabhängig davon, ob dein Partner sofort mitzieht.
Viele merken schon nach wenigen Sitzungen mehr Klarheit und weniger Überforderung in Gesprächen. Nachhaltig wird es, wenn du die Schritte im Alltag umsetzt. Genau dafür bekommst du konkrete Tools.
Diese Angst ist sehr häufig. Im Coaching bauen wir Sicherheit auf: Du lernst, dich klar auszudrücken, ohne dich zu rechtfertigen oder zu verteidigen. Du bekommst Formulierungen, die verbinden statt eskalieren.
Sachlichkeit ist oft eine Strategie, um Emotionen zu kontrollieren. Das ist nicht falsch, kann aber wie Distanz wirken. Im Coaching lernst du, Rationalität als Stärke zu behalten und trotzdem emotional zugänglicher zu werden.
Im Kennenlerngespräch klären wir zuerst dein Thema und ob Coaching passt. Danach kannst du einzelne Sitzungen oder Coaching-Pakete wählen. Ablauf: Klarheit gewinnen, Muster verstehen, konkrete Umsetzung im Alltag.
Ja. Alles, was du im Coaching teilst, bleibt vertraulich. Genau diese Sicherheit ist oft die Grundlage dafür, dass du dich überhaupt öffnen kannst.
Beides funktioniert. Online ist flexibel und effizient, vor Ort kann intensiver wirken. Wenn du willst, ist auch Coaching draussen in der Natur möglich. Wir wählen das Setting, das für dich am stimmigsten ist.
Coaching ist für psychisch stabile Menschen gedacht. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest oder starke Symptome hast, kann Therapie oder medizinische Unterstützung sinnvoller sein. Wenn du unsicher bist, klären wir das im Kennenlerngespräch.

 

 

 

 

 

Nähe darf sich sicher anfühlen

Wenn du Nähe willst,
aber dich bei emotionalen Gesprächen immer wieder zurückziehst,
dann ist das kein Beziehungsversagen.

👉 Es ist ein Signal, dass du Unterstützung brauchst.